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Straßenstrich E 55

Viele Männer kennen sie, die Europastraße E55 und diese ist berühmt. Hier drängelten sich aif der tschechischen Seite über 50 Bordelle. Die meisten Kunden kamen aus Deutschland und viele nutzten den kleinen Grenzverkehr. Der Boom der neunziger Jahre ist Vergangenheit. Schuld daran ist die Krise und eine neue Autobahn. So stehen Waschmittelpakete statt halbnackter Frauen an der Straße. Aber noch gibt es die Bar Love Story” und hier leuchtet das neongrell über den Nachtklub im nordböhmischen Dubi (Eichwald). Im einst lauschige Kurbad Dubi unweit der Grenze zu Sachsen wird von der Europastraße E55 durchzogen und war nach 1989 zum “längsten Straßenstrich Europas” verkommen. Mit Berühmtheit über Europa hinaus. Am Rande des Basars im tunesischen Sousse beispielsweise weisen bis heute Schilder mit der Aufschrift “E55″ in Richtung der dortigen Absteigen. Zu besten Zeiten verdienten hier 400 Huren ihr Geld mit dem käuflichen Sex. Jetzt sind es noch ganze vier Bordelle. Und eines davon öffnet auch nur noch am Wochenende, über einem anderen prangt schon das Verkaufsangebot einer Immobilienfirma. Dubi wird wieder zu einem normalen Städtchen.

Der Wirt des Restaurants “Bernard” hatte neben Bier und warmen Speisen einst auch Frauen in seinem “Angebot”. Auf seiner Terrasse gibt er bereitwillig Auskunft: “Das hat sich nicht mehr gelohnt. Weder für uns noch für die Mädchen. Die Deutschen blieben einfach weg. Kein Geschäft mehr.” Hunger leide er trotzdem nicht. “Das Restaurant läuft ja weiter. Und die Zimmer oben, in denen die Mädchen früher gearbeitet haben, vermiete ich jetzt langfristig. Da komme ich auch auf mein Geld.” Und wo sind die Mädchen abgeblieben? “Wir hatten hier viele Bulgarinnen und Rumäninnen. Die sind direkt nach Deutschland gegangen. Beide Länder sind ja jetzt auch in der EU. In den wenigen Bordellen, die es in Dubi noch gibt, werden sie bloß noch Tschechinnen und Slowakinnen finden.”

Girl der E 55

Girl der E 55


Auf dem Heimweg durch Teplice gegen 17.00 Uhr zwischen Pension SEN und ONO-Tanke hat der deutsche Manager Rolf einen Stopp eingelegt.Er hat eine attraktive 25 jährige Blondine angesprochen. Sie stand hier zum ersten Mal und rief im im gebrochenen Deutsch zu, 15 Euro für Verkehr. Der Sex sollte in einer Pension erfolgen. Rolf willigte ein und die beiden machten sich auf den Weg. Vor der Pension erschien noch eine weitere Frau und es ist eine Bekannte der Blondine. Auch sie machte Rolf ein Angebot und für 15 Euro Verkehr in verschiedenen Stellungen und französisch. Rolf war sehr angetan und nahm drei beiden Hübschen mit und war mit dem Sex sehr zufrieden.


Hallo,
Also die guten Zeiten an der E 55 sind leider vorbei. Heute gibt es viele drogenabhängige Frauen, die von ihren Zuhältern, meistens Zigeuner auf das Übelste behandelt werden. Die Mädchen an der Straße sind viel weniger geworden. Die deutschen die jetzt hieher kommen buchen sich ihr Girl über das Internet. Das ist sicherer und spart einige Aufregungen.
Gruß Reinhold

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